Lektorat ist mir zu teuer.

Aus gegebenen Anlass möchte ich zu meinem Blog “Was musst du als Selfpublisher/Autor können“ einige Worte hinzufügen.

Eigentlich dachte ich, mich präzise und verständlich ausgderückt zu haben, aber womöglich muss ich noch ein wenig nachfassen.

Ich bin nicht der Ansicht, ein Lektorat sollte den Autor arm machen. Natürlich gibt es auch unter Lektoren Menschen, die jedes Maß verloren haben und sich ihre Arbeit vergolden lassen möchten. Davon war auch nicht die Rede und es steht auch jedem frei, sich online über die Preise zu informieren. Aber man kann nicht erwarten, sein 400 Seiten Fanatsy Epos mal einfach für 400 € lektorieren zu lassen und anschließend ein Werk in den Händen zu halten, das auf dem heiss umkämpften Fantasy Markt bestehen kann. Zumindest sollte man dann so fair sein, und den Ärger der Leser mit Gleichmut ertragen.

Dank für die Unterstützung geht an Ralph Sander (Lektor/Übersetzter)

Zitat:

„400 Seiten für 400 Euro ist ein bisschen wenig. Einen angemessenen Preis kann ich pauschal aber auch nicht sagen, weil ich dafür erst mal den Text sehen muss. Wenn der Autor keine Satzzeichen kennt und ich muss alles dreimal lesen, um überhaupt zu wissen, um was es geht, dann sind auch 800 Euro zu wenig. Wenn der Autor Namen und Orte ständig anders schreibt, wenn Leute spurlos verschwinden oder auftauchen, wenn Logikfehler enthalten sind, dann ist der Preis nach oben offen. So was kann man dann nur noch nach Stunden abrechnen.“

Allan Stark

Allan Joel Stark, wurde 1968 in New York geboren, lebt aber seit dem 5. Lebensjahr in München. Zeichner, Maler, Schreiber, phantasiebegabter Wanderer, zwischen den Welten. Schon früh fiel er seinen Freunden durch diese Eigenschaften auf. Die Erschaffung seines NOMADS Kosmos, scheint geradezu vorherbestimmt. Starks künstlerische Fähigkeiten, bereichern diesen Kosmos, dessen Grundlagen er schon in frühen Jugendjahren gelegt hat. In den Jahren zwischen 1988 und 2010, lebte er gewissermaßen aus dem Koffer und suchte das Abenteuer auf verscheidenen Kontinenten. Ein ereignisreiches Jahr in Tansania prägte seine Sicht auf archaische Gesellschaften und deren spirituellen, bzw. kulturellen Reichtum. Armut und Reichtum, gepaart mit der Südseeidylle auf den Philipien, hinterließen bei ihm einen nachhaltigen Eindruck. Die USA durchreiste er einige Male und lernte die Unterscheidlichkeit der einzelnen Bundesstaaten und ihrer Bewohner kennen. Die Erfahrungen aus jener Zeit, fliessen in seine Texte ein und sind Inspirationsquelle für fremde, ausserirdische Kulturen, die er in seinen Romanen beschreibt. "Ich habe die Welt als einen dynamischen Kosmos erlebt, in dem alles miteinander verbunden ist, voneinander schöpft und sich beeinflusst. Nichts bleibt ohne Ausgleich. Ein geschlossenes System, in dem alle unsere Taten auf uns zurückfallen." A.J. Stark ist erfolgreicher Selfpublisher, arbeitet aber auch mit verschiedenen Verlagen zusammen, bei denen er seine Romane veröffentlcht. Sein Genre ist die Spaceopera, in die etliche Fantasy Elemente einflißen und in dem er seine künstlerische Freiheit am besten ausleben kann. Als Künstler bestritt er mehrere Ausstellungen und verkaufte seine Bilder über verscheidenen Galerien. Er illustriert die meisten seiner Bücher selbst.

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